Einfach Fabelhaft 

Im Unterricht wurden Geschichten in Fabeln umgeschrieben.

















Hurra der Herbst ist da!

Vor den Herbstferien sind viele schöne Herbstgedichte in den verschiedensten Formen entstanden. Eine Auswahl finden Sie hier.



Weitere Gedichte finden Sie hier.

Was war hier bloß los?

Zu einem Bild aus dem Bilderbuch "Was war hier bloß los?"  haben die Kinder sich Gedanken gemacht, was da wohl passiert sein könnte und Geschichten verfasst. 

Die Jesusgeschichte

Es waren einmal ein Junge und ein Mädchen. Sie waren arm und hatten kein Geld. Der Vater war

tot und die Mutter auch. Sie sind jeden Tag zum See gegangen, wo ihre Eltern gestorben sind bis eines Tages sie eine Flasche im See gefunden haben mit einem Brief drinnen. Darin stand: Liebe Anna und lieber Julian ihr sollt morgen in der Krippe um 15 Uhr da sein. Eure Maria und Josef. Die beiden schauten sich an und sagten: Oh Gott unsere Träume werden wahr. Am nächsten Tag gehen die beiden in die Krippe es war sehr dunkel. Dann sind sie angekommen. Jesus ist auf die Welt gekommen.


Von Anissa

Die Blondine im Winter

Es waren minus achtundzwanzig Grad und die Blondine ist im kalten Wetter spazieren gegangen.

Sie hat eine Ente gesehen. Dann kam ein kleiner Hund mit seinem Besitzer. Danach hat sie ihre Familie angerufen, doch ihr Opa war krank. Danach hat der Hund an dem Baum gepinkelt. Da sagte die Blondine zu dem Besitzer: Dein Hund ist sehr süß. Auch der Mann hat was gesagt: Wie ist dein Name? Doch die Blondine hat nicht geantwortet. Auf einmal kam ein starker Wind. Dann ist die Blondine nach Hause gegangen. Genau dann, wo sie gehen wollte, hat ihr Handy geklingelt. Das war Mama. Die Blondine sagte: Hallo Mama was ist denn? Die Mutter sagte: Dein Opa lebt! Oh, zum Glück, sagte die Blondine. Jetzt war sie zu Hause. Ihre Familie kam nach Hause und alle waren froh und glücklich.


Von Anusch

Der geheimnisvolle Mann

Ein Mann hat neben einem Baum Pippi gemacht und dann ist er weiter gegangen. 2 Stunden

später hat sich eine kleine Schlange angeschlichen. Ein paar Minuten später hat der Mann eine Ente gesehen und plötzlich ist ein Bär aufgetaucht. Und dann hat es auf einmal geschneit. Und ein paar Minuten später ist es unter -6 Grad geworden und dann kommt Nebel auf. Danach ist der Bär auf den Menschen gesprungen. Aber der Mensch hat sich verteidigt. Aber der Mensch hat eine Wunde. Ich sage auch, wie der Mann heiß: Tom. Und er hat versprochen, dass er nie wieder in den Wald geht. ENDE.

Von Tim

Familienspaß

Familie Müller geht jedes Jahr in den Park und Mama sagt: Wir gehen jetzt los. Sie gingen los. Mama spaziert. Die Kinder gehen die ganze Zeit im Kreis und spielen Detektiv. Papa kommt.

Die Kinder rufen: Papa!

Mama sagt zu Papa: Hey, wie was es auf der Arbeit ?

Gut, jetzt wird es spaßig.Wollt ihr eine Schneeballschlacht machen?

Ja! Papa ist in meinem Team, sagt Lisa.

Lena sagt: Mama ist in meinem Team.

Okay.

Mama und Papa machen die Schneebälle. Lisa und Lena bewerfen. Das war das beste Wochenende der Welt. Ende.


Von Eldina

Wir waren Freunde

Die Beine der Ente sind gelb im Schnee. Sie spielt in dem See und „Patsch“! Alle Leute sind nass und Leute lachen. Und dann sehen die Leute den Fußabdruck.

Vom wem sind sie?

Die ganzen Leute gucken sich an!

Von einem Menschen, sagten sie. Fußabdrücke sind alle anders. Da sind zwei Menschen

und ein Hund. Sie drehen sich um und sagen: Hallo und unterhalten sich und waren Freunde.


Von Elektra

Es ist kalt. Es ist Winter.

In dem großem Land USA ist Winter und Karneval. Die ganze Klasse 1e mit der

Lehrerin Mrs. July geht durch den Stadtpark von Californien. Alle sind bunt

Angezogen. Einer ist ein Clown. Eine andere ist ein Einhorn.

Aber Bob war ein Kakahaufen. Im Park war nicht viel los. Nur eine Frau

mit einem Hund. Der Hund heißt Dog.

Zuhause bei Jella.

Jella war das Einhorn,

sie saß auf ihrem Bett und überlegte. Nach einiger Zeit ging sie nach unten

und fragte ihre Mutter, ob sie in den Park gehen.

Im Park

Im Park von Californien gingen Jella und ihre Mutter spazieren. Jella zeigte ihrer Mutter ihre Fußabdrücke.Am nächsten Tag war Jella im Park, aber allein. Sie stand am See. Auf einmal

schoss eine Flosse aus dem Wasser und noch ein Kopf mit einem Körper.

Das kann nicht wahr sein!“, dachte sie. Nach dem Schreck lief sie den

Fußweg entlang. Eine Person ging auch den Weg. Jella erschrak. Die Person

war groß. Sie hatte einen Mantel und aus der Hand kam Eis. Ganz klar

Elsa. Jetzt reichte es Jella. Sie rannte nach Hause!


ENDE.


Von Elisa

Weltomon - Die Verfolgung

Auf einem anderen Planeten spielt unsere Geschichte. Jak steht auf. Er hat ja glatt verschlafen.

Schon so spät, sagt Jak.

Er wollte seinen Weltomon bei Professor Ericksen abholen.

Na endlich kommst du, sagt Professor Ericksen.

Jak du kriegst von mir Dreram.

Danke Professor, sagt Jak.

Woanders bei Team Blaster.

Wir haben einen Jungen mit einem Dreram aufgespührt Boss.

Auf der Erde war es Winter und niemand wusste, was auf dem anderen Planeten los war. Wenn ihr da gewesen wärt, hättet ihr es gar nicht geglaubt. Wenn ich nicht da wäre hätte ich die Geschichte gar nicht schreiben können oder ? Aber jetzt wieder zur Geschichte. Auf der Erde feierten die Menschen Weihnachten. Tom ging durch die Straßen. Plötzlich schoss ein rotes Wesen aus dem Gebüsch.

Was ist das?

Das ist mein neues Weltomon.

Wer bist du?

Ich bin Jak. Gehen wir weiter.

Gib uns Dreram!

Wer seid ihr?

Ist das nicht bekannt? Team Blaster werden wir genannt. Zeig alles Dakan. Steinschlag! Greif von hinten mit Blitzenergiestoß.

Dakan ist besiegt. Das war wieder ein Schuss in den Ofen.

Tom du kriegst von mir Pranta.

Danke.

Ende


Von Erik

Das Wintergeschenk

Es war im Winter. Es waren ein Mann und eine Frau und ein Hund. Sie sind durch den Schnee auf den Bergen in Norwegen gegangen. Es war unter -15 Grad. Sie sahen ihre Fußspuren und die waren in Farben. Von dem Mann waren sie grün. Die Frau hatte orange Fußspuren. Und der Hund hatte schwarze Tatzen. Und da Skispuren, ein Baum und ein Teich. Der Mann und die Frau sahen in die Baumkrone. Da war ein Geschenk in dem Baum. Sie holten es runter. Da war Gold drin. Wir haben Teamgeist gemacht. Sie hatten ein fröhliches Weihnachten.


Von Fynn

Im Schnee

Es war einmal eine Schneemannfamilie. Sie war ziemlich arm. Sie wohnten in einem Haus,

Im Wald neben ihrem Haus stand ein alter kahler Baum. Dieser Baum war der größte

Baum im ganzen Wald. Eines Tages trank ein Schneemann einen Tee. Da ist er auf eine

Idee gekommen. In der Nacht ist er aus dem Haus geschlichen und ging zum Baum und

klettert drauf. Und er schüttelte den Baum so dolle, dass sehr viel Gold herunter fiel. Und er fiel auch. Dabei schrie er um Hilfe. „Oh ,mein Gott, Sohn. Geht es dir gut?“, schrie sein Papa.

Papa! Hilfe, Papa! Ruf die 112 an!“ ,sagte sein Sohn. „Ist das nötig?“ , fragte Papa.

Ja, ich habe ja das ganze Gold gesehen.“


Von Jona N.

Die Verfolgungsjagd

Es war einmal am frühen Morgen ein alter Opa. Er ging mit seinem Fuchs, seinem Haustier, spazieren. Sie waren im Schnee spazieren und sie haben Fußspuren hinterlassen. Ein Fabelwesen hat sie gesehen und ist ihr hinterher gegangen und hat auch Fußspuren hinterlassen. Irgendwann hat der Opa das Fabelwesen gesehen. Er hat die Polizei angerufen. „Wiu wiu“. „Sie sind da. Folgt mir.“ „Peng peng.“ Sie haben es erwischt. Und Ende.


Von Jona P.

Julie und die Erforschung im Winter

Es war Winter. Mein Papa ging spazieren mit seiner großen Tochter Julie. Und dann

haben sie sich verlaufen. Dann haben sie nachgedacht. Julie hat eine Idee. Papa wir können unseren Fußspuren folgen. Dann haben die auch andere Fußspuren entdeckt. Julie wollte die dann erforschen. Und so ging es die ganze Zeit weiter. Und dann wollten Julie und ihr Papa wieder nach Hause und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.


Von Lara

Enten-Wintergeschichten

Es hat geschneit. Es ist Weihnachten.

Die Ente sagt: Da sind verschiedene Fußabdrücke. Ich bin nicht allein! Und die Ente finden zwei Freunde. Und sie spielen zusammen Schneeballschlacht. Das war ein schöner Winter. Die Freunde heißen Lian und Jona .Wir haben zusammen einen heißen Tee getrunken. Ein Tag später ist es -5 Grad. Wir haben einen schönen Schneemann gebaut. Ende.

Von Lion

Oma und ich im Winter

Es war kalt als ich losging, um in den Park zu gehen. Ich hatte Stiefel und eine dicke Jacke an. In der Zwischenzeit zog sich meine Oma auch an, um mit Lukj im Park Gassi zu gehen. Aber sie ging am Fluss entlang und ich ging einfach durch den Park. Lukj überquerte den Fluss sehr leicht, aber Oma nahm vorsichtshalber die Brücke. Lukj musste mal und rannte zum hohlen Baum. Meine Oma war jetzt auch am hohlen Baum als sie bemerkte, dass ich auf sie zurannte. Sie hockte sich hin und öffnete die Arme. Ich rannte noch schneller und schneller bis ich ihre Arme erreichte.

Hallo Oma.

Hallo Lupe.

Was machst du hier?

Ich gehe spazieren.

Gut, wo du jetzt hier bist, können wir zusammen gehen.

Dann ging ich mit ihr los.


Von Marina

Jona sieht Spuren

Aufwachen, sagt Papa.

Jona springt aus dem Bett und putzt sich die Zähne.

Papa fragt: Wo willst du denn so früh hin?

Zähne putzen!

Wieso so früh?

Weil ich nach draußen in den Schnee möchte.

Ah.

Nachdem Jona fertig war, sind Jona und sein Papa nach draußen in den Schnee gegangen. Jona fragt, Papa woher kommen die Fußspuren?

Papa sagt: Die kommen von den Menschen, die hier vorbei gelaufen sind.

Ich habe aber keine gesehen!

Papa sagt:Wahrscheinlich sind die Menschen nach Hause gelaufen.

COOL, sagt Jona.

Woher kommen die durchgezogenen Spuren?

Die kommen von den Fahrrädern.

ENDE

Von Matti


DER BABYHUND

Ich bin Tom. Ich gehe mit meiner Familie und meinem Hund Winni Ski fahren. Winni macht oft Pippi. Plötzlich rutscht einer der Skier den Hang runter in den Wald. Wir gehen ihn suchen und finden ihn. Im Wald aber hören wir etwas heulen. Ich denke es ist Wolf, Papa sagt Wölfe sind nicht gefährlich trotzdem rennen wir weg. Auf dem weg entdecken wir ein Hundebaby, das war es. Da entdecken wir dass er – er ist übrigens ein Junge – keine Mutter hat. Also frage ich ob wir ihn aufziehen. Die Antwort darauf ist „Ja“. Wir haben viel Spaß nur der Babyhund vermisst seine Mutter. Wir finden heraus dass Winni trächtig ist. Trächtig heißt schwanger. Wir gehen zum Arzt, der holt süße Welpen raus. Nun sind wir alle glücklich. Ende!


Die Geburt an Weihnachten


Sie gingen spazieren und danach waren überall Fußabdrücke.

Jeikop sagte: Der Baum ist kahl.

Ja das stimmt, sagt Papa.

Sie gingen nach Hause und Mama sagte: Ich bekomme noch ein Kind.

Papa war entsetzt. Noch ein Kind.

Jeikop sagte: Juhu ich bekomme ein Geschwisterchen.

Jeikop sagte: Können wir Marshmello am Kamin rösten.

Mama meint: Natürlich. Aber Papa sagt, du musst ins Bett.

Okay, sagt Jeikop. Bis Morgen.

Jetzt heute früh ging er in den Park. Er sah bunte Fußspuren. Sogar von Tieren. Er folgte den Fußspuren und sie führten zur Mama und Papa. Sie krieg an Weihnachten ihr Kind.

Jeikop sagt: Doppelt so viele Geschenke. Wow! Ich will auch zu Weihnachten Geburtstag haben.

Mama sagt: Wir müssen an Weihnachten ins Krankenhaus.

Jeikop sagt: Ich will nicht.

Mama sag: Dann bleibst du bei Oma, okay? Dann pack deine Sachen für morgen. Jetzt musst du schlafen gehen. Am nächste Morgen gingen sie ins Krankenhaus. Davor bringen wir Jeikop weg und was ist mit den Geschenken?

Na die gibt es bei Oma und Opa.

Nächsten Morgen lagen Geschenke vor dem Tannenbaum und ein kleines Baby.

Sie gingen in den Park zurück und es schneite. Sie gingen zurück nach Hause. Außer

Jeikop nicht. Er sah wieder Fußspuren und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.


Von Mina

Die 3 Weckmänner

Es war einmal ein ganz normaler Tag. Die 3 Weckmänner langweilten sich. Einer hat eine Gitarre und der andere hat Schlagzeug und der andere singt. Und eine ist ganz klein. Sie sind sich im Schnee begegnet. Sie wurden Freunde. Dann haben sie beschlossen eine Band zu gründen.Wo sie sich kennengelernt haben hat der kleine Pipi gemacht.

Zurück zur Band. Also danach wollten sie auftreten. Ein paar Tage später.

Dann war es so weit. Sie standen auf der Bühne. Sie waren schüchtern. Dann haben sie angefangen zu singen und zu spielen. ENDE.


Von Sara


Eine Wanderung mit Wema und Weda

Es war ein kalter Wintertag . Es war minus 5 Grad. Weda und Wema stampfen durch den Schnee. Auf einmal waren da ganz unterschiedliche Fußabdrücke.

Weda sagt: Wieso tauchen sie jetzt auf einmal auf ?

Wema sagt: Das interessiert uns nicht. Guck mal auf die Uhr. Es ist 13.30 Uhr.

Oh dann heißt das also, dass wir nicht mehr den Weg zurück finden.

Warte mal, hier steht irgendwas im Schnee.

Was steht da?

Na irgendwas.

Aber was?

Ja das versuche ich ja schon die ganze Zeit herauszufinden.

Lass mich mal dran.

Okay, aber nur für eine Minute.

Eine Minute später ich hab es.

Was denn?, sagt Weda.

Na wir müssen weiter geradeaus.

Als sie ein Stück gegangen waren, sahen sie eine Ente, die ein Schild aufstellte. Darauf stand: Babsba.

Die Ente sagte zu ihnen: Dreht das Schild um.

Wema sagte: Wieso können wir mit dir reden?

Das wisst ihr nicht. Ich bin der Elf Nikeil und ihr könnt mir einen Gefallen tun. Ihr müsst das Geschenk in den Brunnen werfen, damit ein Kind dieses Geschenk bekommt. ENDE.


Von Tijan

Isabela will eine Ente

Mama und Papa haben aber gesagt, dass wir in den Wald gehen, damit wir einen Tannenbaum hacken“, sagte großer Jan. ,,Aber wieso?“, sagte Isabela. „Na das hab ich dir doch schon gesagt Isabela. Und jetzt komm, sonst frieren wir hinterher noch ein.“ Also gingen sie in den Wald. Es hatte jetzt auch schon angefangen zu schneien. Auf einmal entdecken sie 1 halben Meter weit ein kleines puscheliges Ding. Das Ding sah so aus als ob es frieren würde. Können wir mal gucken, was es ist?“ Großer Jan antwortete: „Nein, und jetzt komm ich will zuhause noch zocken“. „Na gut“, sagte Isabela. Aber Isabela gab so schnell nicht auf. Sie quengelte und quengelte bis großer Jan dann irgendwann aufgab. „Ach und großer Jan ist mein großer Bruder und ich bin seine kleine Schwester. Großer Jan ist 12 und ich bin 8.“ Also gingen sie weiter. Weiter und weiter bis sie dann irgendwann angekommen waren. Das Ding sah erst mal so aus, als ob es eine Ente war. Und es war auch eine Ente. Isabela bettelte, dass sie die Ente behalten könnten. Da neben einem Baum fanden sie auch was Gelbes. „Das war wohl Pipi“, antwortete Isabela. „Spar dir das Gebettele “, sagte großer Jan. ,,Wir können sie ruhig behalten, sonst wird es zu spät.“ Und wenn sie nicht gestorben sind dann Leben sie noch heute.

Von Clara


Ein Wintertag

Der Besitzer ging mit seinem Hund spazieren im Wald. Es war echt kalt. Der Hund hat eine perfekte Stelle zum Pinkeln gefunden, einen Baum. Sie sahen eine Ente, die im Teich schwamm. Der Opa sah seinen Freund, doch die Ente hörte zu worüber sie redeten. Der Freund sagte: „Es ist heute Karneval.“ Der Freund war verkleidet als ein Känguru. Doch der Opa hat es leider vergessen. Der Freund sagte: „ Ich glaube ich habe noch ein Kostüm in der Tasche. Willst du es haben?“ „Ja vielen Dank“, sagte der Opa. Die Ente fand es echt nett und ging zu ihrer Familie. Ende.


Von Zoe


Das Monster im Stadtsee

Hallo ich bin Merlinda die größte Detektivin in Österreich. Ich und meine Oma mussten den schwierigsten Fall aufklären und unsere Hunde haben geholfen. Sie heißen Käthe, Engel, Sauce und Nudel. Aber lieber erzähl ich das selber. Es begann an einem ganz schön ruhigen Tag fast schon zu ruhig aber ich musste mit Käthe, Sauce, Engel und Nudel spazieren gehen und das ist ganz schön schwer, denn sie wollen immer davonlaufen. Auf einmal hat es geschneit, denn es war Winter. Da dachte ich: ,,Na toll'' Ein paar Minuten später hat es nicht mehr geschneit. Auf einmal kam eine merkwürdige Frau in mein Büro. Sie hat mir einen Auftrag gegeben. Die Frau sagte mir:,,Es gibt wohl ein Seemonster namens Eskendero`` Ich nahm den Auftrag an. Zur gleichen Zeit aber an einem anderen Ort rastete Professor Lesek, der Böse, aus weil sein Seemonster voll süß war. Er rastete so doll aus, dass er schon fast die Steuerung kaputt machte. Dabei hatte er auf den Sprungknopf gedrückt. Das Eskendero hat sehr viele Menschen erschreckt. Zurück zu mir. Ich sagte meiner Oma Bescheid über die merkwürdige Frau. Meine Omi hat gesagt: ,,Ja wirklich merkwürdig.“ Oma hilft mir bei dem Fall. Sie zum Stadtsee. Das Eskendero sprang wieder hoch. Da sahen wir ein Zeichen vom Professor Lesek. Da rannten wir zum Professor aber wir alle wussten nicht wo der Professor wohnte. Von uns hatte Käthe die beste Nase und führte uns zu Lesek. Als ich mit ihm darüber sprach,versprach er, dass er es nie wieder steuern wird.


Von Katharina

Die Eisscholle ohne Freunde auf einer Party

Die Eisscholle hatte keine Freunde und ihre Familie war tot, nur noch ihr Vater lebte. Sie lebte weit, weit weg von der Stadt Nordpol. Sie lebte in einem Gebiet namens Bach. Sie hieß Fritz und ihr Vater hieß Frank. Fritz liebte die Strömung, weil man in der Strömung immer so schön spielen konnte. Ihr Vater war meistens beschäftigt also unterhielt Fritz sich meistens mit ihrem Nachbarn, einer Ente namens Leonardo. Leonardo und Fritz spielen oft ‚Eisscholle ärger dich nicht‘ und ‚schwarze Ente‘.

Fritz“ ,ruft Frank.

Ja Papa?“

Komm mal!“

Ich komme schon.“

Also Fritz ich muss auf eine Geschäftsreise, solange passt Leonardo auf dich auf.“

Fritz starrte ihn an: „Nein! Du gehst nicht weg, du bleibst hier. Komme was wolle!“

Es kam ein Schschsch…..! Es wurde immer lauter und lauter und dann kam Sie, die Strömung. Eine besonders starke Strömung. Sie riss Fritz mit: „Papa!“

Fritz!“

Stille umgab Fritz. Fritz war allein, ganz allein. Doch was war das? Musik? Ja, dass war Musik. Laute!!! Musik und Lichter, bunte Lichter. Das war eine Party. Ja, da war sich Fritz sicher. Fritz versuchte zu dieser Party zu kommen und es gelang ihm. Er war auf diese Party gekommen, doch was war das?

Wie heißt du? Von wem wurdest du eingeladen? Oder bist du wie ich heimlich auf diese Party gekommen? Ach so, ich hab ganz vergessen mich vorzustellen. Ich bin Luisa und das ist Kevin. Und wie heißt du?“

Ääähh, ich bin Fritz!“

Und bist du wie ich auf diese Party geschlichen? Oder nicht?“

Ich glaube schon.“

Na super! Dann können wir ja zusammen feiern?“

Ähm, nö!“

Wieso denn nicht?“

Ganz einfach, weil ich nach Hause will.“

Na gut, wir helfen dir nach Hause zu finden.“

Na dann, geht‘s los! Warte, wo wohnst du überhaupt?“

Ich wohne im Bach.“

Ok. Kevin, holst du ein Taxi?“

Ok!“

HupHup! „Da ist es schon.“

Plötzlich erwacht Fritz, weil sein Papa ihn ruft!

Es war alles nur ein Traum und Fritz ist überglücklich wieder zuhause zu sein.


Von Moritz